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Der Herbst im Sattel

12.10.2017

Wer sagt, die Rad- und Bikesaison sei vorbei?

Schaut doch mal raus, jetzt ist er da, der goldene Oktober in der Radregion Salzburger Land. Der Wald erstrahlt in goldenem Glanz, die Natur glänzt in traumhaften Farben, die Sonne steht flach und zaubert herrliche Lichtspiele in die Natur und nach dem Training, kann man sich ganz besonderen Genüssen hingeben. Wir stellen fest: Biken und Radfahren im Herbst ist ein Traum! Es gibt jedoch ein paar Dinge, die im Herbst besonders zu beachten sind. Die Bikeregionen und die Bergbahnen haben meist geschlossen, es ist kurbeln angesagt. Die Straßen und Trails werden zunehmend feucht und rutschig und trocknen nicht mehr so rasch auf und im Schatten erwärmt sich die Luft auch nicht mehr - es lauert Verkühlungsgefahr und eine Erkältung können wir bei diesem traumhaften Herbst sicher nicht gebrauchen!

 

Zeit ist euer Freund

Die Tage sind kürzer im Herbst. Wenn sich am Morgen der Nebel noch in den Tälern hält und die Sonne nur langsam Überhand gewinnt, habt ihr zwei Möglichkeiten. Entweder, ihr dreht euch nochmal um und kuschelt euch noch eine Stunde an eure(n) Liebsten oder ihr startet trotzdem, zieht euch eine extra Schicht Spandex an und seht, dass ihr über die Nebeldecke kommt. Oben, über der Nebelsuppe der Täler strahlt die Sonne meist bereits aus vollen Rohren und sorgt für herrliche Temperaturen und tolle Farben. BEACHTE: die Länge der Tour sollte an die Jahreszeit angepasst werden, denn die Sonne kommt nicht nur später, die verschwindet auch wieder rasch und dann ist wieder Kälte und Feuchte angesagt. Wenn das der Fall ist, solltet ihr bereits in der Sauna oder im Whirlpool sitzen.

 

Zeit für Schichtbetrieb

Unterwegs wie die Zwiebeln - mit diesem Motto fährt ihr besonders gut im Herbst. Die Temperaturen können stark variieren und so solltet ihr bei der Bekleidung auf unterschiedlichste Schichten achten. Am Morgen, wenn ihr nicht zu der Gruppe der Kuschler gehört, sind viele Schichten gefragt, bis ihr auf Betriebstemperatur seid. In der Herbstsonne ist es meist windstill und recht warm, HIER trotz der fortgeschrittenen Jahreszeit nicht zu warm anziehen, lieber eine extra Schicht für die Abfahrt mit einplanen. Beim Downhill ist zu beachten, dass in schattigen Regionen schon ansehnliche Kälteseen lauern. Wer hier mit feuchter und verschwitzter Kleidung durchfetzt, holt sich schnell eine Erkältung mit aufs Bike. Also, umziehen, nasse Kleidung ablegen und eine extra Windstopper-Schicht für den Downhill einplanen. Dann geht beim Radsport im Herbst nichts schief. 

 

 

Achtet auf die Traktion

Der Herbst ist auch die Zeit der sich ändernden Fahrverhältnisse. Jene Trails und Touren, die ihr vom Sommer her kennt und im Juli und August mit Full-Speed-ahead durchfährt, verwandeln sich im Herbst oft zu rutschigen, Laub-überzogenen Rutschpartien, auf denen durchaus Vorsicht geboten ist. Ich will euch nicht den Spaß verderben, aber mich hat es im Herbst schon auf Passagen "zerissen", die ich im Sommer mit Links gefahren bin. Auch auf den Straßen und mit dem Rennrad ist Vorsicht geboten. Die Straßen trocknen nicht mehr so schnell auf wie im Sommer und in schattigen Bereichen lauern schmierige Passagen. Bodenmarkierungen sind eine Herausforderung für eure schmalen Renner-Reifen UND hinterlassene Spuren von landwirtschaftlichen Fahrzeugen. Wer kennt das nicht, wenn Traktor und Co, im Herbst Mist und Dreck und was alles sonst noch so dazugehört auf den schönen Nebenstraßen verteilen. "Treff mal auf so ein Geschmiere mit schönster Kurvenlage, do legst di nieder".

 

 

Wie auch immer, Biken und Radfahren im Herbst ist ein Traum. Es gibt nicht den geringsten Grund, das Rennrad oder das Mountainbike frühzeitig in den Keller zu räumen. Wer es im Herbst noch so richtig krachen lassen will auf Trail und Tour, raus mit euch, hier nochmal ein paar wertvolle Tipps von uns zusammengefasst:

 

  1. Zieht euch warm an - Schichtbetrieb bei der Bekleidung
  2. Schützt eure Ohren - Schlauchtuch oder Band unter den Helm
  3. Lange Handschuhe für Finger sind sehr angenehm
  4. Umziehen - am Höhepunkt der Tour, nasse Kleidung gegen Trockene
  5. Spezielle Neopren-Überschuhe schützen die Zehen vor Kälte
  6. Sehen & Gesehne werden - Reflektoren machen euch sichtbar in der Dämmerung
  7. Vor allem im Straßenverkehr oft diffuses Licht - macht euch sichtbar
  8. Passt euren Fahrstil an die Verhältnisse an - rutschig, feucht, "betrogen"
  9. Wunderschönes Herbstlaub bedeckt, Wurzeln, Steine und Hindernisse
  10. Geht Biken, habt Spaß und beendet die Radsaison mit viel Freude!

 

Und wenn sich das Wetter dann nachhaltig ändert, die Herbstsonne sich hinter dicken Regen- oder Schneewolken verzieht und der Herbst Platz macht für eine nahende Wintersaison, dann ist Zeit, die Sportgeräte zu tauschen. Die Bikes und Räder kommen in den Keller, die Ski, Snowboards und Skitourenausrüstungen erblicken wieder Tageslicht. Wer alles perfekt richtig machen will, bringt nicht nur die Skiausrüstung vor dem Saisonstart zum Service, nein ... echte Experten lassen auch ihre Bikes JETZT bei Bigtime Sport Maishofen servicieren. Warum das jetzt? Gründe dafür gibt's genug - HIER könnt ihr diese nachlesen!

 

Das Team von Bigtime Sport wünscht euch einen schönen Herbst und freut sich auf die nahende Wintersaison!

 

Sepp & Team

 


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